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Heutzutage ist es nichts ungewöhnliches im HipHop: Du gehst durch die Decke, und hast auch noch eine Crew dabei. Das ist ja schon öfter vorgekommen. Von daher sollte es also nicht überraschen, wenn der Rookie von 2003, der inzwischen Top Selling Artist geworden ist, seine Clique vorstellt.
Man kennt seinen Namen: 50 Cent. Und wenn man genau aufgepasst hat, kennt man auch schon den Namen seiner Crew: G-UNIT.
„Ich habe alles dafür getan, G-UNIT nach vorne zu bringen. Schon bevor ich meinen eigenen Vertrag unterschrieben hatte,“ sagt 50. „Jegliche Tracks, die ich auf meinen Mixtapes hatte, waren immer von 50 Cent und G-UNIT.“
G-UNIT, das sind 50 Cent, Lloyd Banks, Tony Yayo, der allerdings erst nächstes Jahr aus dem Knast kommen wird und der seit einiger Zeit von Juvenile's UTP Playas geholte Young Buck aus Nashville/Tennessee. Die „UNIT“ wurde von 50 Cent, zusammen mit seinen langjährigen Freunden und Lloyd Banks und Tony Yayo, vor ein paar Jahren gegründet, als 50 grad versuchte, seinen Plattendeal zu bekommen. Banks, das voll mit Metaphern beladene Reimmonster, und Yayo, der aggressive Südstaaten Straßenkämpfer, hatten sich zu der Zeit schon durch ihre Mixtape-Auftritte einen Namen als Emcees in ihrer Southside Queens Nachbarschaft gemacht, dabei waren sie mehr als nur sehr gute Rhymepartner - sie waren vertrauenswürdige Verbündete und Road Dogs von 50. "Yayo und ich haben in vielen Meetings mit 50 gesprochen," sagt Banks, "wir kamen auf das G-UNIT Konzept, da 50 sich bei den Majors nicht als Solo-Artist anbieten wollte. Und mit wem sollte er eher eine Gruppe gründen, als mit Leuten, denen man auf allen Ebenen vertraut?"
Das Album heißt „Beg for Mercy“. Der Unterschied zwischen „Beg For Mercy“ und anderen Crew-Alben ist die Tatsache, dass es „Get Rich Or Die Tryin’“ das Wasser reichen kann. Definitiv.
„Ist schon klar, dass „Beg for Mercy“ mit „Get Rich Or Die Tryin’” verglichen wird,” sagt 50. „Auch wenn es ein anderes Projekt ist, werden es sicher viele Leute als mein zweites Album betrachten. Ich habe auch mit der selben Intensität an dem Album gearbeitet. Und die selben Qualitätsmaßstäbe angelegt, wie bei meiner eigenen Platte. Ich wollte mir einfach keine Schwachstellen erlauben.“
„50 ist an die Platte rangegangen wie an seine eigene,“ wirft Lloyd Banks ein. „Wir haben hart gearbeitet – wir haben pausenlos aufgenommen, seit „Get Rich or Die Tryin’“, und wollten somit sicherstellen, dass nur das Beste vom Besten auf die Platte kommt.“
Unter diesem “Besten vom Besten” ist die erste Single, “Stunt 101.” Von Denaun Porter (aka D12’s Kon Artis, der auch “P.I.M.P.” auf Get Rich or Die Tryin’ produziert hatte) produziert, ist “Stunt 101” eine Reflektion über die harte Arbeit der G-Unit, wobei hinzukommt, dass der Straße der entsprechende Respekt gezollt wird. 50 stellt fest, dass Leute, die seine Musik nicht mögen „ihn lieber mögen, wenn es mir Scheiße geht und ich ganz blass bin.” Young Buck räumt ein, dass er “nicht einmal mehr durch die Einkaufspassagen schlendern kann” und Banks denkt an die Zukunft: “Ich weiß jetzt schon, was ich mit all meinen Besitztümern machen werde/meinen Keller mit Kehrbesen ausstatten.“
Beg for Mercy umschifft dabei die eindimensionalen Entwürfe, die es sonst aus dem Ghetto zu hören gibt. Das von Chicagos No ID produzierte “Smile” hat einen sublimen, leichten Groove. Es ist ein Lobgesang auf die Liebe, und auf Verständnis, der ganz allein von Lloyd Banks vorgetragen wird. “Footprints” vermischt Gebete mit Gospel-Stimmen und den Beobachtungen von Young Buck. Auf dem von Eminem produzierten „Game“ nimmt 50 ein paar hohe Tiere der Industrie auf’s Korn – man hätte eher irgendwelche anderen Ghettokids als Ziel seiner Attacken erwarten könnten.
G-Unit wurde von 50 Cent, zusammen mit seinen alten Buddies Lloyd Banks und Tony Yayo gegründet, als sie gerade auf der Suche nach einem Plattendeal waren. Banks und Yayo – die sich auch schon mit gemeinsamen Mixtapes einen Namen in Queens gemacht hatten – waren die idealen Partners in Rhyme für ihn. Zu ihnen hatte 50 schon immer vollstes Vertrauen. „Es war immer cool, mit 50 abzuhängen,“ sagt Banks. „Wir haben uns dann als G-Unit zusammengetan, weil 50 auch etwas mit anderen Leuten machen wollte. Und wer ist besser für deine Gruppe geeignet als diejenigen, denen du sowieso in allem vertraust?“
Später wurde dann der G-Unit Truppe Young Buck zur Seite gestellt. Der in Nashville, Tennessee geborene Buck war vorher ein Freund von Cash Money Records aus New Orleans. Buck hatte 50 und G-Unit schon vorher so beeindruckt, dass sie gemeinsam einen Deal machten: Der erste, der einen Deal unterschreibt, denkt auch an die anderen und nimmt sie mit ins Boot. “Ich war immer ziemlich close mit Juvenile, mehr noch, als mit dem Rest von Cash Money,” sagt Buck. „Als es für ihn dann mal schlechter aussah, habe ich auch zu ihm gehalten. Genauso war’s mit 50. Er ist ein Mann, der sein Wort hält. Sobald er den Vertrag hatte, war ich auch dabei.“
Seit 50 bei Shady/Aftermath unterzeichnet hat, ist das G Unit durch die Decke gegangen: Erst wurden eigene Schuhe mit Reebok produziert, dann gab’s Klamotten, zusammen mit Ecko Unlimited, und zuletzt sogar ein eigenes Plattenlabel, das mit Interscope zusammenarbeitet.
Das erste Release von G-Unit Records ist Beg for Mercy. Eine runde Angelegenheit, das ganze. Mal ist es mit harten Street-styles ausgestattet, wie auch auf “Betta Ask Somebody” und “I’m So Hood” deutlich zu hören ist. Es gibt des weiteren sogar mid-tempo Grooves – wie “I Wanna Get 2 Know You” und “Groupie Love”, bei denen Kollege Joe aushilft. Dazu kommen bedrohliche Momente, wie der Titeltrack von Sha Money XL und Dr. Dres langsam brennendes “G-d Up” oder “G-Unit.” Tony Yayo, zwar noch hinter Gittern aber noch längst nicht vergessen, ist bei “Groupie Love” und “I Smell Pussy” mit von der Partie.
“Wir haben uns so einiges vorgenommen, als wir dieses Album gemacht haben,“ sagt 50. „Ich wollte deutlich machen, wie ich in dem letzten Jahr gewachsen bin; wollte über Sachen reden, die sich verändert haben, aber auch die unveränderten Dinge noch einmal erwähnen. Insgesamt wollten wir wohl ein Album machen, dass sich mit den besten Rap-Alben aller Zeiten messen kann – und dabei meine ich nicht einmal nur die Alben von Rap-Gruppen. Ich denke, wir haben das geschafft




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